An meine lieben Brüder und Schwestern in Deutschland
Shalom, Segen und Liebe aus Jerusalem – Israel.

Hier ist Rav Yitzhak Naki von der „Noam Eliezer“ Organisation und ich hoffe und bete, daß ihr alle und eure Familien gesund und sicher seit.

In diesen Tagen hätte ich eigentlich bei euch, zu einem Besuch in Deutschland und Österreich sein sollen. Aber der Herrgott hatte andere Pläne für uns. Und so mußte mein Besuch mit großem Bedauern leider diesmal abgesagt werden.

Heute, in diesen Tagen, ist die ganze Welt geschlossen. Fast 2 Milliarden Menschen überall auf unserem Erdball sind nun in ihren Wohnungen und Häusern, und niemand kann es sich mehr leisten, heraus zu gehen und so seine Gesundheit, oder im schlimmsten Fall sogar sein Leben zu riskieren.

Leider habe ich keine guten Nachrichten für euch. Die ganze Welt ist jetzt in einem Boot – dem „Corona“ Boot. Wie gesagt, Milliarden von Menschen sind betroffen – und tausende sterben täglich. Hunderttausende sind infiziert mit dem Virus. Millionen haben ihre Arbeitsplätze, ohne eine Weiterzahlung ihres Gehaltes verloren.

Zum erstenmal seit 2000 Jahren haben Synagogen,Kirchen und Moscheen – Gotteshäuser – freiwillig geschlossen. Kein Mensch weiß, wann und wie dieser Zustand enden wird, und das Problem der Korona-Pandemie überwunden sein wird.

Und wir haben auch kein volles Vertrauen in die Verantwortlichen in unseren Regierungen, daß sie exakt wissen, wie wir genau diese vollkommen unerwartete Krise jetzt meistern werden.

Wir alle haben jetzt nur eine Option: unsere Augen und unsere Seele auf Gott, unseren Schöpfer zu richten, und ihn mit einem reinen Herzen um Vergebung zu bitten. Um seine Liebe. Um seine Milde und seine Barmherzigkeit zu beten, in der Hoffnung,
daß Er uns bald von der Gefahr dieser schrecklichen Krankheit, ausgelöst durch das COVID-19 Virus, erlösen wird.

Nur Gott kann uns jetzt von diesem Leiden erlösen. In dieser Zeit, mehr als je zuvor, ist unsere Organisation „Noam Eliezer“ hier in Jerusalem da, um den Kranken und Armen zu helfen. Aber diesmal haben wir eine viel schwierigere Aufgabe als je zuvor, wegen der vielen Arbeitslosen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, ohne Weiterzahlung ihres Gehaltes oder irgendeiner Grundsicherung.

Unsere Verantwortung, sie alle jetzt zu unterstützen und ihnen eine Schulter zum Anlehnen zu bieten, ist größer als je zuvor. Jeden Tag erhalte ich mehr und mehr Bittgesuche von Leuten, die in der Vergangenheit nie um Hilfe gebeten hätten.

Das Pessach Fest ist bereits Mittwoch-Abend nächste Woche (am 9. April) und das heißt hohe Ausgaben für kinderreiche Familien. Mit gebrochenen und ängstlichen Herz wende ich mich an Ihr reines Herz und bitte Sie um Ihre besondere Unterstützung mit einer Spende, die diesen Menschen Liebe und konkrete finanzielle Unterstützung anbietet.

Hunderte von Familien in Not in Jerusalem warten auf Ihren Segen und Ihre Liebe. Das ist das, worum wir Gott für uns selbst bitten: Liebe und Barmherzigkeit. Und geau das ist es, was Gott von uns erwartet: gute Werke zu tuen mit Liebe und mit Barmherzigkeit mit denen, die krank sind, den Armen, und den Witwen und Waisen.

Ich verspreche Ihnen, zu Gott zu beten für Sie und für Ihre Familien – für eine gute Gesundheit und ein glückliches und langes Leben. Der Gott von Abraham, Isaak und Ya’akov segne Sie mit all den Segnungen, die in der Torah und in den Büchern der Propheten gesagt wurden: Gesundheit, Frieden, Erfolg, Freude, Gelingen ihrer Arbeit und ein langes und glückliches Leben.

Amen, und in Liebe wünscht Ihnen gesegnete Ostern und ein gesegnetes Pessach,

Ihr Bruder HaRav Itzhak Naki

„Noam Eliezer“ Organisation, Jerusalem – Israel

Und Ich- Gott der Herr- werde die, die euch (Israel) segnen, ebenfalls segnen, und die, die euch verfluchen, werde Ich verfluchen, und in Euch werden alle Familien der Erde gesegnet sein (Genesis 12.3)

Zum Brief

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